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Kurzzitate aus ausgewählten Kritiken

"Sekt oder Selters? Das Ensemble Oktoplus aus Hannover hat sich bei seinem Gastspiel [...] für die Schaumweinvariante entschieden und servierte [..] gleich zu Beginn Klassik mit Kick. [...] Sehr gut abgestimmt, bewegten sich die Bläser und Streicher überzeugend zwischen kammermusikalischer Intimität und sinfonischer Wucht." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, Deister-Anzeiger, 2011)

 

"Da [im Beethoven Septett] erlebte man ein Ensemble, das vom ersten Ton an in dieser Musik aufging ohne sich in ihr zu verlieren. Man spielte höchst pointiert, ohne zu übertreiben. Man musizierte auch sehr wienerisch, ohne ins so nahe liegende Gefällige abzugleiten. [...] Generell zeigte das Ensemble beim Beethoven einen untrüglichen Sinn für die passenden Tempi und die richtigen Tempoproportionen. [...] Man reagierte geistesgegenwärtig auf das gerade Gerhörte und gestaltete so äußerst lebendig, gegen Ende zu richtiggehend mitreissend." (Reinald Hanke, Cellesche Zeitung, 2014)

 

"Wir hörten sechs Sätze voller Hingabe, Melodien, Temperament und Klangfülle, besonders schön das Zwiegespräch zwischen Klarinette und Violine im Adagio und das gewaltige Finale. Zum Schluss belohnte lang anhaltender Applaus [...] die hervorragenden Künstler." (myheimat.de, Springe, 2011)

 

"Nun besteht das Ensemble aus Mitgliedern grösserer deutscher Orchester, zum Teil auch aus deren Soloinstrumentalisten. Und so kam das Publikum in den Genuss eines Konzerts, das in dieser Qualität in einem solch bescheidenen Rahmen wohl selten zu haben ist.Von Beginn bis zum hinreissenden Finale sprühte das Ensemble vor Spiellust." (Bündner Woche / CH, 2012)

 

"... Jeder Instrumentalist konnte mit Klangschönheit und Spritzigkeit solistisch glänzen ... Das sichere kammermusikalische Miteinander von "Ensemble Oktoplus" war Garant für eine lebendige, ausgereifte Darstellung." (Osnabrücker Zeitung, 2008)

 

"Das hatte Farbe und Format, vereinte Spielfreude und Witz. Und die Einleitung des Schlusssatzes [von Schuberts Oktett] geriet zu einem Minidrama, das auch nach reichlich zwei Stunden Matineedauer noch für Spannung sorgte." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2010)

 

"Die von Schubert [...] konzipierte Komposition gibt [...] auch jenen Instrumenten hinreichend Raum, die gemeinhin nicht im Vordergrund stehen. Rüdiger Ludwigs kunstvoll-virtuoses Kontrabassspiel war ebenso ein Genuss wie die temperamentvolle und unbeschwerte Melodieführung des Klarinettisten Til Renner. Stephanie Kopetschkes Hornstimme sorgte für herbstliche Tonfarben, im Menuetto brillierte Malte Refardt auf dem Fagott und auch die Streicher um Primaria Julia-Maria Kretz stellten samtene Klänge voll kompositorischer Dichte ins karge Backstein- und Glasgebäude der Schulaula. [...] Am Ende vollkommen berechtigter, anhaltender Applaus für einen farbigen, in sich sehr stimmigen Konzertabend mit einem nicht nur im Schubert absolut brillanten Ensemble." (zeilen-sprung.de, Neue Deister-Zeitung, 2011)

 

"Das Wunder der Komposition [in Schuberts Oktett] und [...] auch der Interpretation durch das Ensemble Oktoplus ist, dass sich die Wirkung der Musik mit jedem Wiederauftreten der melodieseligen Themen nicht abschwächte, sondern verstärkte: Man genoss Serenaden-Glück pur." (Mittelbayerische Zeitung Regensburg, 2012)

 

"Ein Sonntag Vormittag ist keine schlechte Zeit, um den Sinn des Lebens zu suchen. Manchmal taugt dafür sogar der kleine NDR Sendesaal. Da wurde er zumindest beschworen: mit der Uraufführung von Periklis Liakakis' Kompostion "Sample 42", die Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis"-Philosophie akustisch zitiert. Dort ist die Antwort auf die Frage aller Fragen bekanntlich "42". Die Ausrufezeichen zu dieser Aussage lieferte das Ensemble Oktoplus mit suchenden und sägenden Tönen: die "String-Theorie" für Streicher und drei virtuose Bläser." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2011)

 

"Das das Ensemble Oktoplus [...] springlebendige Kammermusik in regionale und überregionale Konzertsäle bringt, ist dem Publikum [...] längst bekannt. [...] Im nahezu ausverkauften Eröffnungskonzert glänzte Oktoplus mit zwei brillant gespielten Werken für Solobläser und Streicher von Mozart sowie Lachners fröhlich-geistvollem Nonett F-Dur." (Landeszeitung der Lüneburger Heide, 2009)

 

Weitere Kritiken siehe hier und hier ("Pöschtli", Thusis / CH, 2012; Thema: Kinderkonzert)

 

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